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NRW.VISON - Funkjournal 

Marc Wübbenhorst ist Ortsheimatpfleger des Stadtbezirks Sennestadt in Bielefeld und mehrsprachiger Fremdenführer. Außerdem arbeitet er als Pädagoge in einem sozialen Architektenbüro. Im Interview mit "Funkjournal"-Moderator Frank Becker erklärt Marc Wübbenhorst, was ein Pädagoge in einem Architektenbüro zu suchen hat und wie der Stadtteil Sennestadt in Zukunft modernisiert und lebenswerter gemacht werden soll.


https://www.nrwision.de/mediathek/funkjournal-marc-wuebbenhorst-ortsheimatpfleger-und-fremdenfuehrer-190327/


Radio Bielefeld - Liebold Live, 27.,02.2017


Wegen einer Krankheit muss er 20 Liter am Tag trinken, https://www.radiobielefeld.de/on-air/liebold-live.html


Quartiersentwicklung zwischen faden Donuts und verdichteten Städten


Herr Wübbenhorst, Sie haben kürzlich formuliert, wenn man über das Wohnen spreche, rede man „vorwärtsgewandt über Lebensziele“. Inwieweit weichen die verschiedenen Lebensziele eigentlich voneinander ab, soweit sie relevant sind für einen Städteplaner und Architekten?

Marc Wübbenhorst: Das Wohnen ist von den Lebenszielen nicht zu trennen. Es bildet selbst bildet immer Ordnungsvorstellungen ab und das echte Leben. Dazwischen bewegen sich Viele in einem Spannungsfeld, das professionelle Planung verlangt. Wenn ich ein Haus habe und die Kinder da nicht mehr wohnen, muss ich eben umbauen oder die Situation weiter erdulden. Die Menschen in Bau-Beratungen verbinden ihre Biografie mit dem Werden des eigenen Hauses und erzählen die Geschichte des Hauses mittels ihrer eigenen Biografie.


Quelle: Medambiente

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